Mitten in Würzburg leben Menschen, die Krieg bis 1945 noch erlebt und ihre zerbombte Stadt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai 1945 wieder aufgebaut haben. Die Stadt Würzburg lädt gemeinsam mit der Geschichtswerkstatt jährlich Zeitzeugen zu einem Dankesempfang ins Rathaus ein. Darüber berichtet das ökumenische Fernsehmagazin „Kirche in Bayern“ in seiner Sendung am Sonntag, 3. Mai. Agnes Krafft moderiert die Sendung. Die Kirche Sankt Michael in Bamberg gehört zu den wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. 14 Jahre lang war sie wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Jetzt ist das Gotteshaus wieder für die Allgemeinheit geöffnet. In Nürnberg hat ein Reporterteam die Gehörlosengemeinde besucht und war bei einem Gottesdienst in Gebärdensprache mit dabei. Das Bistum Eichstätt hat drei neue Priester: Am 25. April haben die jungen Männer das Sakrament der Priesterweihe empfangen. Zwei katholische Priester in Bayern, zwei – vermeintlich – unterschiedliche Welten: Der eine ist Seelsorger in der Großstadt München, der andere auf dem Land in Unterfranken. Ein Beitrag begleitet Pfarrer Joachim Bayer und Pfarrvikar Gregor Schweizer bei ihrem Dienst. Wer etwas über uraltes Brauchtum, die Natur oder auch sich selbst herausfinden möchte, ist im Kultur- und Begegnungszentrum der Abtei Waldsassen in der Oberpfalz richtig. Die Umweltstation bietet über das Jahr hinweg viele Kurse und Aktionen an – zum Beispiel kann man dort mehr über das Räuchern mit heimischen Kräutern, Harzen und Hölzern erfahren. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern sowie im Internet auf wotsch.tv. Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.
(11926/0425; E-Mail voraus)
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